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Hier berichten wir über Aktivitäten der BI. Da unsere Homepage jeoch bedeutend jünger ist als die BI, hapert es noch mit den Nachträgen.
Bundesnetzagentur berichtigt Datenbank
Am 17.05.06 haben wir die BNetzA Regensburg u.a. schriftlich darauf hingewiesen, dass in der Internet-Datenbank, in der bundesweit alle in Betrieb befindlichen Sendeanlagen aufgeführt sein sollen, die Regensburger Standorte Friedrich-Ebert-Str. 28 oder 32, Langobardenstr. 2 und Straubinger Str. 54 fehlen. Am 03.08.06 kam die Antwort: Die beiden erstgenannten Adressen werden nachgetragen, bei letzterer handelt es sich ausschließlich um eine Richtfunkanlage, die nicht in die Datenbank eingetragen werden muss. Bei einem weiteren Standort waren die Koordinaten falsch, eine Berichtigung erfolgt. Eine „sonstige Funkanlage“ auf den Winzerer Höhen wurde außer Betrieb gesetzt.
8. September 2006
Barmherzige Brüder mit DECT-Abschirmung
Per E-Mail wurden wir informiert, dass mittlerweile alle Sender der DECT-Telefonanlage im Krankenhaus mit Alufolie abgeschirmt sind. Am Anfang der Erprobungsphase war die Abschirmung so heftig, dass teilweise der Sprechkontakt eingeschränkt war. Der zuständige Technische Leiter möchte diese Aktion jedoch nicht an die große Glocke hängen. Zu verdanken ist die Aktion mobilfunkkritischen Mitarbeitern der Barmherzigen Brüder.
8. September 2006
Städtische Berufsschule II mit WLAN-Notebooks
Städtische Berufsschule II mit WLAN-Notebooks
Laut Medienberichten erhielt die BS II (Bauzeichner) funkgesteuerte Notebooks. Ein mobilfunkkritischer Lehrer an konnte in der Ferienzeit nur erfahren, dass das WLAN-Funknetz, das die Notebooks mit Druckern, dem Internet und dem Schulnetz verbindet, wegen Überlastung ständig ausfällt oder zusammenbricht. WLAN soll deswegen durch LAN (Lokales Netzwerk, kabelgebunden) ersetzt werden.
8. September 2006
Infostand des Informationszentrums Mobilfunk e.V.
In der Mittelbayerischen Zeitung wurde für den 16.08.06 ein Infostand der Mobilfunk-betreiber auf dem Vier-Eimer-Platz angekündigt. Bereits im Vorfeld erhielten Stadträte dazu eine persönliche Einladung und 5 Broschüren zu Mobilfunk relevanten Themen. Eine telefonische Umfrage unter BI-Mitgliedern ergab, dass für einen möglichen „Gegen-Info-Stand“ der BI nicht genug Betreuer zur Verfügung standen. Einige BI-Mitglieder wollten jedoch bei dem Infostand vorbeischauen und eventuell die BI-Flugblätter verteilen. Es stellte sich heraus, dass der Info-Stand aus einem Sonnenschirm, einem Stehtisch mit passendem Hocker, einem Plakat „Was Sie schon immer über Mobilfunk wissen wollten“ und einem nicht sehr ansprechend wirkenden Mann bestand. Der Stand wurde von den Passanten kaum beachtet. Eine Gegenaktion der BI hätte wohl erst die Aufmerksamkeit auf den Pro-Stand gelenkt.
8. September 2006
Ärzte-Informationsveranstaltung des Informationszentrums Mobilfunk e.V.
Der ausschließlich von Mobilfunkbetreibern getragene Verein bietet am 27.09.06 in Regensburg eine Informationsveranstaltung für Ärzte zum Thema „Mobilfunk und Gesundheit“ an. Auf Anraten eines mobilfunkkritischen Arztes wurde mit dem Vorsitzenden des Ärztlichen Kreisverbandes Regensburg Kontakt aufgenommen. Er schien sehr interessiert, verlangte Informationsmaterial und wollte evt. Maßnahmen (z.B. eigene Informationsveranstaltung des Kreisverbandes) mit seinen Vorstandskollegen besprechen. Ein aktueller Sachstand ist derzeit nicht zu erfahren, da die Praxis urlaubsbedingt geschlossen ist.
8. September 2006
Bamberger Mobilfunkerklärung 2006
Am 19./20.05.06 fand in Bamberg zum ersten Mal ein bundesweites Treffen von mobilfunkkritischen Bürgerinitiativen statt. Ziel war die Gründung eines „Netzwerkes Risiko Mobilfunk“ für ganz Deutschland. Das Netzwerk soll kompetenter Ansprechpartner sein, den Aufbau von Bürgerinitiativen fördern und kritische Ärzte, Wissenschaftler, Techniker und Baubiologen vernetzen. www.izgmf.de
8. September 2006
Wiesent will den Masten nicht
Ein Hilferuf der Behindertenwerkstätte der Katholischen Jugendfürsorge ging am 3. April bei der BI ein: In unmittelbarer Nähe am Hermannsberg soll ein Antennenmast gebaut werden, ein Gespräch zwischen Bürgermeister, KJF und Mobilfunkbetreiber ist anberaumt, man braucht Informationsmaterial. Das Ergebnis: Die Anlage wird aufgrund der heftigen Einsprache des KJF und Einverständnis des Bürgermeisters an den drei gewünschten Standorten nicht gebaut. Zum einen stellt die KJF ihr eigenes Grundstück nicht zur Verfügung. In der Nähe des Ausweichstandorts will KJF ein Meditationszentrum bauen. Von dort aus würde man direkt auf die Anlage sehen. Und beim Ausweichstandort Wasserturm können die Antennen aus statischen Gründen nicht angebracht werden. Der Betreiber sucht nun einen neuen Standort in größerer Distanz zum KJF. Die dortigen Anlieger wurden informiert.
14. Mai 2006
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